Samstag, Juni 16, 2007

Wenn man es am wenigsten erwartet...

Ja so ist das. Ich hatte heute abend auch ein angebot nach Köln zu fahren, aber ich schlug es aus auch auf die geafahr hin einen weiteren abend ohne ausgehen zu verbringen. Aber die aussicht direkt nach der arbeit nach Köln zu fahren,nach einer harten Arbeitswoche, war mir dann doch zu anstrengend,
Nach einem Telefinat mit STAFAN SCHUSTER den ich hiermit sehr gerne namentlich erwähnt habe, einem sehr sehr zuverlässigen und kollegialen Freund und kollegen hier in Essen haben wir beschlossen einfach mal was trinken zu gehen und dann mal weiter zu schaun.
Nach einem Netten Bier und verabschiedete sich auch der letzete Kollege von Stefan und wir waren nur noch zu zweit!

Doch Stefan wusste rat und rief schnell einen Kollegen an dessen schwester zufällig Geburtstag feierte. Der abend wurde also in einer ehemaligen Wektstadthalle gebührend begossen und war echt super nett.
Und auf dem heimweg gab es dann aus den satten boxen eines A3 Sportback noch 90ties Mucke vom feinsten ...Baby donn't hurt me, no more...

An diesem abend wurde wieder die These gestützt: Wenn man es am wenigsten erwartet kmmt es am dicksten!

In diesem Sine gute nacht! (Auf Tippfehler hab ich nach diesem doch recht flüssigen abend nicht mehr geahchtet)

Montag, Mai 28, 2007

Tri tar trullala!

Wenn die Zeit so dahin rennt und es schon wieder nach Wechsel riecht wird man doch schon wieder leicht melancholisch und fängt an mirt dem erlebten abzuschließen.
Ja ich weiß es sind noch 2 Monate aber ich weiß auch dass schon 2/3 der Zeit wieder um sind und das Planen wieder anfängt, egal ob Ferienjob oder London alles kostet Energie und es ist nicht die Energie die man braucht um sich zu bewerben oder € in Pfund zu wechseln.
Nein es ist die Energie sich auf das neue einzustellen und einzulassen sowie das vergangene zurück zu lassen.
D.h. man kaspelt sich schon früher als nötig von der Gegenwart ab damit die Zukunft einfacher beginnen kann.

Das Leben ist wie die deutsch Fussballmeisterschaft man muss eben die gesamte saison für seine Ziele arbeiten und am ende wird sich Zeigen ob man in der Championsleague oder doch um den Abstieg spielt. Und am besten macht man sich wenig Gedanken um die Zukunft unbeschwertheit fürt oft zum Erfolg. Dies konnte man diese Saison am VFB erkennen. Lockerheit hat Verkrampfung/Verzweifelung besiegt.
Man muss sich trotz allem im Klaren sein daß auch ein Titel keinen zweiten Automatisch mit sich bringt und mit Rückschlägen rechnen.
Jaja Fussball hat eben doch meh mit dem realen Leben zu tun als man denkt.

Und diese "Lockere Zielstrebigkeit" ist nach meiner Meinung nach nicht nur der Schlüssel in beruflicher hinsicht sondern auch in Sachen Beziehung. Ich habe in letzter Zeit viele Menschen erlebt die an ihren Exfreunden/innen kleben und nicht von ihnen loskommen.
Und ich bin durch nachhaltige Tiefenpsychologie zu der ansicht gekommen, den Ex locker zu sehen d.h. ihn auf den Mond zu wünschen bringt auch nichts. Locker und auch gerne befreundet bleiben aber dann eben auch Zielstrebig nach was neuem suchen. Wenn man das nicht hinbekommt sollte man hingegen den Kontakt zu 100% abbrechen.
Ach ist das schön wenn man aus dem "Leiden und den Fehlern" anderer für sich selber einige positive Dinge lernen kann!

Ich habe mein WE aufgrund der Heimreisewelle nahezu aller meiner Bekannten hier das WE sehr ruhig gerade mal mit einer Party verbracht. Und da das lange WE auch ein schönes scheiss wetter mit sich gebracht hat hab ich mir einen Film nach dem anderen reingezogen! Ich würde ja sagen dass ich das auch mal als ganz angenhem empfunden hätte aber eigentlich bin ich nicht wirklich in der Stimmung "auch mal zur ruhe kommen zu woll" sondern eher in der Stimmung ständig gefordert werden zu wollen. Wo wir wieder bei der lockeren Zielkstrebigkeit angelangt sind.

DAS LEBEN STELLT UNS VOR HERAUSFORDERUNGEN DIE WIR LÖSEN KÖNNEN ODER AUCH MANCHMAL NICHT, ABER DAS WICHTIGE IST NICHT SCHON DARAN KAPUTT ZU GEHEN, BEVOR MAN ÜBERHAUPT SEHEN KANN OB MAN SIE BEWÄLTIGT ODER NICHT!

Sonntag, Mai 13, 2007

Bilder des (WG)Lebens!



Stefan
Thomas
Jana
Sandra
Markus






Oh Stefan und Sandra ziehen aus alle mal traurig kucken (*man Stefan freuen kannst du dich wenn du ausgezogen bist*)









Meine große WG-Familie!(I)









Meine liebe WG-Familie! (II)













"Alle mal grinsen die WG ist toll!" (*Stefan du Arsch*)












"Allle mal BÖSE bidde!!!"












"Wat is denn DAT???"









Deutsch Französische Freundschaft!








"Der alltägliche WG blödsinn!(I)"









"Die SpassWG! (II)"









Schade dass Tom und Sandra Ausgezogen sind war eine super Zeit mit den beiden!










Ja ja so ist dass in einer WG ein kommen und gehen aber schön wars. Jetzt wohnt Kristina hier ein neues Leben eine neue Herausforderung.




Aber der Wahnsinn geht weiter (mit Kristina):











































Und das ist meine süße kleine Straße!!!

Donnerstag, Mai 10, 2007

Entfernung allein ist nicht alles.

So da ich mich schon länger nicht mehr geschrieben hab und darauf auch schon angesprochen wurde ist es mal wieder Zeit mich zu melden. Inspiriert von einem schönen Artikel sind folgende Worte das was einen tiefer beschäftigt und nicht nur das übliche bla...Party...bla...Arbeit...bla...Frauen:


Bis vor kurzem noch - so scheint es zumindest - haben ich und meine Freunde in einer Stadt gewohnt. Oder zumindest in demselben Land. Wir waren Kaffee trinken, sind abends zusammen weggegangen und wenn mal jemand keine Zeit hatte, dann waren da immer noch andere. Klar war man manchmal einsam, schließlich hat jeder unheimlich viel mit sich selber zu tun. Aber am nächsten Tag trifft man sich zum Grillen und ist wieder unter sich.

Viele meiner Freunde arbeiten/studieren von Montag bis Freitag, manchmal bis spät und dann wartet ggf. ein Partner oder eine Partnerin. Viele scheinen, mit mitte 20, jemanden gefunden zu haben. Jeder hat ein Leben, die miteinander nicht mehr viel zu tun haben. Da scheint es fast egal zu sein, ob nur ein paar Straßen oder ein ganzer Ozean dazwischen liegt.

Neu ist mir diese Entwicklung nicht, aber in der Ferne blicke ich auf sie wie durch eine Lupe.

Natürlich habe ich Menschen gefunden, die mir an Ort und Stelle etwas bedeuten. Doch mit den alten Freundschaften können sie nicht mithalten. Auch mein Partner kann und soll nicht der Ersatz für meine Freunde sein. Zum Glück denken sie da genauso wie ich, und sie kennen dieses Gefühl, es kommt ganz plötzlich und man merkt - alles hat sich verändert.

Es ist als sei man auf einer großen Party, man tanzt, quatscht, trinkt und hat unheimlich viel Spaß, doch dann schaut man um sich und ist fast ganz alleine. Einer nach dem anderen ist unbemerkt nach Hause gegangen. Aber wo ist denn das eigentlich, dieses zu Hause?

Auf meinem Schreibtisch steht ein Festnetz-Telefon, neben meinem Computer, mit dem ich stündlich meine Emails lese und täglich übers Internet telefoniere, daneben liegt mein Handy. Zwischen mir und meinen Freunden liegen vier Stunden, und die Tatsache, dass jetzt jeder auf seiner eigenen Party feiert.

Denkt drüber nach!

Liebe Grüße

Montag, April 23, 2007

Markus öffnet seine Archiv!

Ja meine Lieben dies ist ein Historischer Moment an dem ihr hiermit teilhaben dürft. Da ich mein Handy gewechselt habe, sind alle Fotos von meinem alten Handy auf den Rechner gewandert. Ich hatte das nicht schon früher gemacht, weil es echt super aufwendig war, da das mit dem Bluetooth bei mir nicht so hingehauen hat. Egal die Mühe hat sich gelohnt. Als ich die Fotos soeben ausgesuch habe musste ich fast weinen so schöne Bilder waren da dabei.
Super schöne Erinnerungen an super schöne Orte und Feste mit meine besten Freunden.
Die Bilder sind etwas unchronologisch da das Bildereinfügen hier auch ein riesen scheiß ist.
Aber so in etwa von neu nach alt.

Wenn man die Bilder sieht kann man nur sagen danke für die gute Zeit!




Adio macht brainstorming!























Die schönste Stadt der Welt!











Go Pimping...Go Pimping...Go Pimping!








Schöne Verbindungsparty!




















Wolle mer se reinlasse?!?











Wien die Partystadt!






























































Und nicht zu vergessen der Wasen!














































Die Knutschkugeln!
































































































































Wasen ein anderes Jahr oder so!















Dienstag, April 17, 2007

Ach du herrliche Prosa

Hier eine sehr nette Geschichte die mir hier durchaus auch hätte passieren können:

Als ich gerade so durch die Gegend schlender, da seh ich auf einmal
meine Vorliebe: Lässig lehnt Sie sich an die Hauswand der Hauptschule,
der Wind tanzt mit Ihren pechschwarzen Haaren Samba. Ihr Kopf und ihre
hohen Stiefel werden eins und beginnen zu dem aktuellen
Monats-Klingelton von JAMBA zu wippen, bevor Ihre rechte Hand in die
violette Bauchtasche gleitet, die gerade so noch die graue H&M
Jogginghose aufrecht erhält. Die dicken Finger mit den frisch lackierten
Nägeln umfassen voller Stolz das vibrierende Klapphandy. Sie geht ran,
spricht voller Charme, hantiert theatralisch, gestikuliert wild
fuchtelnd durch die Gegend. Sie zieht eindeutig die Fröhlichkeit an wie
ein loses Kleid. Ihre Freundlichkeit durchströmt mich dabei sofort wie
ein wohltuend warmer Sommerwind. Sie ist auf jeden Fall eine Frau im
Purismus-Gewand, die sehr antizyklisch wirkt, wenn Sie sich
selbstverliebt den Damenbart streichelt und im 13-Sekunden Takt auf den
Schulhof rotzt. Diese sprudelnde Vitalität die Sie umgibt, als Sie sich
Ihren Tanga mit der Aufschrift "Doggy-Style" wieder zurecht rückt und im
nächsten Augenblick wieder genüsslich mit ihren roten, prallen Lippen an
Ihrer Kippe zieht, um sich mit Nikotin für die nächste Schulstunde zu
betanken. Die Durchschnittsfigur einer Symbiose aus Mensch und Pferd,
immerhin noch gut genug für die krassen Gangster, eine Haut wie
Pergamentpapier, die eine gesunde Teer/Selbstbräuner-Färbung aufweist.
Sie sieht ungefähr so aus, als wenn Sie gerade im Auto auf dem Parkplatz
hinter dem "Catwalk-Club" aufgewacht wäre. Dabei zwinkert Sie geradezu
selbstverständlich dem Vokuhila tragenden Hausmeister zu, der mit seinem
"Pur - Abenteuerland Tour 1993"-T-Shirt mit abgeschnittenen Ärmeln
gerade das Laub recht. Er sieht aus, als wenn Besteck für Ihn nur ein
Hindernis darstellen würde. Wie ein Damoklesschwert schwebt die
erotische Spannung über den beiden hungrigen Toilettentouristen. Ich
gebe mich geschlagen und schlender einfach weiter...

Das Leben ist voller Überraschungen! Machts gut, bis bald!

Montag, April 16, 2007

I'll be back!

Ja ich hab mir mal wieder richtig Zeit gelassen Neuigkeiten zu verbreiten. Naja schau mer mal was es neues gibt:

Wenn ich ehrlich bin nichts positives nach dem Osterwochenende bin ich leicht Krank nach Essen zurück gekehrt und dachte das bischen Halsweh wird schon bald wieder weggehen. Pustekuchen! Als ich dann endlich Mittwoch zum Arzt gegangen bin Diagnostizierte dieser eine eitrige Mandelentzündung was soviel hieß wie 6 Tage Antibiotika und eine Woche krank geschrieben. Und das ausgerechnet in der Woche in der sowohl meine Mutter + Tante als auch Peter, Caro und Chris mich besuchen kamen. Super Timing für Hals- Kopfweh und Fieber!

Eines hat diese Woche gezeigt was vorallem meine Einstellung bezüglich des Lebens betätigt:
Wenn das leben zu gut läuft zeigt einem das Schiksal ganz schnell wieder wie scheiße das Leben auch laufen kann. Bestes Wetter beste Freunde und dann so eine Scheiß Krankheit. Heute dann noch zur Krönung eine scheiss E-mail bekommen. Ich hoffe die Arbeitswoche am Donnerstag fängt dann doch etwas besser an als die letzte Woche.

Aber eins wird einem bei solchen Nackenschlägen immer klar: im Leben bekommt man nichts geschenkt, und auch wenn alles perfekt zu laufen scheint sollte man immer auf einen Nackenschlag des Schicksals gefasst sein, dann tutu er nicht ganz so weh!

Also aufstehen weitermachen und noch eine schippe draufsatteln!

Samstag, April 07, 2007

Home sweet home!

Ja an Weihnachten und an Ostern kommt man nach hause zu seinen Lieben und dass ist auch ein schönes Gefühl Menschen zu haben die für einen da sind und sein werden egal wie lange man auch weg war.
Ich armer Praktikant genieße diese freien Tage auch sehr, da ich keinen Urlaub habe, und mir somit nur die Feiertage zum ausspannen bleiben. Sehr positiv ist dabei dieses Königswetter zu sehen. Da hab ich mir gestern auch erstmal ne Zeitung, Pornobrille, Badehose und Liegestuhl geschnappt und mich mit einem Kühlen Kanne Bier in die Sonne gelegt. Nach zwei Stunden Intensivbestrahlung hat sich dann auch gezeigt dass sich mein Körper noch im Winterschlaf befindet und ich habe mir meinen ersten leichten Sonnenbrand des Jahres geholt. Wow und dies Anfang April.
Dann waren wir gestern auch noch net weg. Erstmal haben wir ein bisschen beim Chris vorgeglüht um anschließend ins 12/10 zu fahren. Unterwegs hab ich dann noch einen Döner für 5 Euro gegessen(was man nicht macht wenn man Hunger hat), dafür hat der Typ vergessen dem Chris seinen abzurechnen insofern hat mich Chris also gerecht!
Das 12/10 war dann leider nicht so voll wie erhofft aber die Mucke war echt gut und Chris und ich haben dann auch die Tanzfläche unsicher gemacht.
Ja was gibt es sonst neues? Nicht viel eigentlich! Die Nächste Woche wird besuchstechnisch etwas anstrengend. Zuerst sind Teile meiner Familie mit im Pott von Montag bis Donnerstag und dann kommen mich auch noch Pepo, Caro und Härlo. Ich freue mich da echt schon drauf auch wenn es eine heftige Woche wird. Zumal es ja mittlerweile auch noch andere Parteien in meinem Umfeld gibt die man nicht gerade vernachlässigen will. Ist alles eine Frage der Organisation, sag ich jetzt einfach mal. Zumal es auch sicher super witzig wird werde ich mir sicher kein Stress machen, wird schon alles gut hinhauen.

Ansonsten hab ich mich super gut in Essen eingelebt genieße die Zeit und alles läuft im Moment wie ich es geplant habe. Job läuft und ich werde mich noch weiter reinhängen um möglichst viel mitzunehmen. Für London sind die Pflichten erledigt und ich hoffe dass ich auch ein Stipendium bekommen werde um die Kosten wenigstens etwas im Rahmen zu halten. Und Privat ist eigentlich auch alles fein da ich in Essen echt auch Leute gefunden hab die mehr als in Ordnung sind. Ja diese Woche ist dann auch Kristina unsere neue Mitbewohnerin eingezogen. Die mich besuchen kommen werden sie ja erleben: Sie ist so oder so ein Unikat.

Und jetzt noch zu einer kleinen Anekdote aus dem EssernerNorden:

In einer Straßenbahn in Essen, Assi zu seiner Frau als sie ihm ins Wort fällt: "....Halt die
Fresse...nicht böse gemeint aber HALT DIE FRESSE... nicht böse gemeint!"

Jaja so is DAT.

Vielleicht werde ich es ja in Zukunft wieder öfters hinkriegen zu schreiben, aber die Zeit wird irgendwie nicht mehr um sich so eloquenten Beiträgen hinzugeben.

So da bleibt mir nur noch euch "FROHE OSTERN" zu wünschen. Genießt die Sonne und das Leben. Servaas.

Sonntag, März 25, 2007

Life isch hard!

Ja so ist es "Life isch hard". Man arbeitet von Montag bis Freitag nur um genug Geld in der Tasche zu haben um zu überleben.
Nicht falsch verstehen mein Job macht mir Spass, aber so ein par Millionen im Lotto zu gewinnen und dann alle viere gerade sein lassen wäre doch auch schön.
Ich habe schon lange nichts mehr geschrieben was ggf. daran liegen mag, dass ich unter der Woche zu sogut wie nichts komme. Morgens in die Arbeit, irgendwann gegen 18.00 uhr zuhause und dann noch alles für mein Auslandssemester vorbereiten. Naja immerhin habe ich es geschafft meine Unterlagen für das Stipendium fertig zu kriegen, jetzt muss ich nur noch beten und drängeln dass mein Prof. die Reputation über mich rechtzeitig fertig kriegt und sie ebenfalls einreicht.
Zurück zum Thema. Also wenn ich dann die letzten 2 Wochen nach Hause gekommen bin hieß es auch noch zusätzlich Bewerber für das WG-Zimmer von Stefan zu casten. Es waren geschlagene 15 Leute da aber wirklich in Frage kamen dann nur noch drei.
Es war wirklich schwierig jemand anständigen zu finden und wir hoffen jetzt alle mit Cristina die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Die anderen beiden haben uns abgesagt und jetzt sind wir alle ziemlich gespannt wie sich die gute einführen wird.
Die skurilsten Bewerber waren Natürlich wieder die chinesen, nix verstanden aber alles war "toll" und immer brav nicken "hascha,hascha". Hört sich zwar etwas vorurteilsbelastet an, is es auch, aber die die da waren haben eben wieder jedes Vorurteil bestätigt, sammt Körpereigengeruch!
Dann war noch Younes da ein sehr netter pechschwarzer Marrokaner und Germanistik Student. Er musste in Darmstadt sein Studium aufgeben weil ihn niemand ein Zimmer vermieten wollte und in Essen wohnt er auch nur bei einem bekannten weil er hier weiterstudieren kann. Leider hatte Younes auch bei uns Pech, weil wir uns schon vorher einig waren keinen Mitleidsbonus zu vergeben. Aber Daumen hoch, er war ein anständiger Typ, 100 mal besser als jeder Chinesen aber seine Konkurenz war dann doch zu stark. Zumal wir ja schon einen "Quotenausländer" mit Tom -Monsieur Rügbi- in der WG haben. *lach*
So ist die Woche dann verflogen mit arbeiten, bewerben und Dieter Bohlen spielen.
Gestern war ich dann zum ersten mal so richtig weg hier in Essen und es war super nett. Ich war mit den beiden Werkstudenten/innen im Delta einer Großraumdisse. Von der Locatrion habe ich selten etwas besseres erlebt. Mega viele Floors ein super riesiges Areal, leider sind die Leute dann doch etwas assig, aber wenn man mit genug leuten hingeht ist das echt spassig. Früher durfte man da wohl nur im Anzug richtig schnicke gekleidet rein aber die haben nach und nach die regeln gelockert. Geblieben ist die Location und die heißen Gogos an Stangen und auf schaukeln. Ja früher stand sogar auf den Männertoiletten eine nackte Ische aber da haben sich zuviele männer beschwert nicht pinkel zu können.
Ich war dann so gegen 4Uhr zuhause und hatte einen echt schönen abend . Heute hab ich dann erstmal ausgespannt und nichts gemacht außer unsere Fussballmannschaft bei ihrem gute spiel gegen Tschechien zu bejubeln.

So führe ich mein Nomadenleben von Woche zu woche weiter und bin gespannt welchen bunten Strauss an Überaschungen das leben noch für mich bereit hält auch wenn es manchmal nicht so leicht ist darüber nachzudenken, dass man die nächsten 2 jahre immer noch auf Tour sein wird ohne irgendeine feste Basis. Das gute ist das man seine Freunde hat das schlechte ist, dass man auch viele neue Leute kennenlernt die super nett sind diese dann aber immer wieder nach einem halben Jahr verlässt. Aber um sesshaft zu werden ist es auch noch zu früh und mit viel Glück kann man ja auch, wenn man die oder den richtigen Menschen trifft auch alles noch so organisieren, dass man sich nicht aus den Augen verliert...und in LUBU kann ich mir ehrlich gesagt auch nichts aufregendes(außer Familie und Freunde) vorstellen was mich vorzeitig dorthin zurück zieht, wenn man ehrlich ist ist es halt bis 18 interessant und dann....naja egal .... Genug philosophiert.
Morgen werde ich erstmal noch bischen was für London machen, die Bude Putzen, Waschen und vll noch ins Kino gehen in "Herold und Maude" in so einem Wohnzimmerkino mit 45sitzen. Ich habe mir sagen lassen den Film müsse man einmal gesehen haben - ein klassiker eben. Und solang die Begleitung stimmt ist auch der Film nicht so wichtig.


Schlaft gut. Adieu!

Montag, März 12, 2007

Zum genießen!












Paaaaaaaaaaarrtyyyyyyyyyyyyyyyyy!!!!!!!!!!!!












Da simmer dabei!!















Aber wer ist der Killer im Hintergrund???